Ein verbotener Blick ins Ankleidezimmer...
Ich konnts ja wieder nicht lassen. Halb weil mein erster Reifen zu schwach war, halb weil ich so ambitioniert an meine Leipzig-Projekte gehe, habe ich einen superaufwändigen Reifrock mit etwa 3 Meter Umfang (also etwa 95 cm Durchmesser, das liegt übrigens nicht an den Reifen, die haben weniger Umfang, aber durch die vielen Lagen Tüll drüber wird der Rock am Ende weiter) und einem Stoffverbrauch von etwa 10 (!) Metern genäht. Also, wenn der nicht hält und gut aussieht...!
Das Prinzip ist folgendes: Der Rock baut auf einem Sattel auf, quasi ein superkurzer Minirock aus Satin. Der wird hinten mit Klettverschluss (=strong und verstellbar) verschlossen. Ab der Hüfte ist ein Rock aus sechs Bahnen Tüll angesetzt (dieser Rock besteht aus Tüll damit die ganze Sache nicht zu schwer wird). Dadurch, daß der Rock erst ab der Hüfte weit wird, trägt er nicht so unschön auf. In den Tüllrock sind nun etwa 25 cm über dem Boden und nochmal auf halber Höhe (25 cm über dem unteren Reifen) jeweils ein Plastikreifen eingenäht. Den unteren Reifen verdeckt eine kurze Tüllrüsche die aber bis knapp auf den Boden geht. Über diesen ganzen Unterbau fällt nocheinmal ein Tüllrock, der ebenfalls erst an der Hüfte angesetzt ist und aus einer Lage normalem Tüll und einer Lage festem Gewebe besteht.
Ich habe für meine Reifen Plastik verwendet, denke aber im Nachhinein, daß man genausogut Flachstahl verwenden könnte, der würde den ganzen Reifrock noch stabiler machen und wäre besonders für schwere Überröcke geeignet. Der Vorteil von Plastik ist, daß es noch nachgibt (=ihr bleibt nicht so leicht stecken), der Nachteil, daß es sich leicht verformt.
Uff, kompliziert zu beschreiben. Und noch ein kleines bisschen komplizierter zu nähen ;)
Material
- 6,10 Meter schwarzer Tüll, der steife Tüll, kein weicher Netztüll! liegt 140 cm breit
- 3,80 Meter festes Tüllgewebe, ich habe keine Ahnung wie das heißt, es benimmt sich wie sehr fester Tüll, ist etwa das
gleiche Material, aber viel enger gewebt, fast blickdicht, quasi ein Mittelding zwischen Tüll und Petticoatgaze, liegt auch 140 cm breit
- 5,20 Meter Miederband (auf dem Bild links), 10 mm breit. Und 2,10 m Plastik Fischbein (rechts), 12 mm breit. Hierbei ist es superwichtig, daß ihr das
stabile Miederband, das ganz aus weißem gestreiftem Plastik ist, nehmt. Rigeline (das sind Glasfaserstäbe die in ein
Kunstfaserband eingewebt sind, gibts in verschiedenen Breiten und Farben) ist definitiv zu weich. Es gibt auch Flachstahl
(diesen und auch die von mir verwendeten Materialien zum Beispiel bei http://www.schnittmuster.net), ich habe das Zeug
noch nicht probebiegen können, kann mir aber vorstellen, daß es unter Umständen besser geeignet weil härter ist.
Vermutlich braucht ihr das nur einfach zu nehmen. Aber ich verspreche nichts, ich hab es wie gesagt nur mit Miederplastik
und Plastikfischbein ausprobiert.
- 0,5 Meter schwarzes Satin
- 15 cm schwarzes Klettband zum Nähen oder Kleben
- silbernes oder preferably schwarzes Gaffaband (aka Panzerband oder Duct-Tape, ist stabiles Klebeband mit gewebter
Struktur, aber nicht mit dem einfachen Gewebeband verwechseln!)
Preis
- der schwarze Tüll kostet bei Karstadt 3 Euro/Meter, macht also 18,30 Euro
- Tüllgewebe kostet 4 Euro der Meter, macht demnach 15,20 Euro
- das Miederband hat mich 1,20 Euro/Meter gekostet, demnach auch 6,24 Euro
- das Plastikfischbein habe ich für 1,35 Euro/Meter bekommen, macht 2,84 Euro
- Satin gibts auf dem Türkenmarkt ab 2 Euro/Meter, im Kaufhaus wirds teurer aber ihr braucht ja nicht viel
- Klettband gibts abgepackt oder vom Meter, kostet ein paar Euro
- Gaffaband gibts im Baumarkt oder Musikinstrumente/Stageequipment-Laden, kostet etwa 7 Euro die Rolle, kann man aber später auch für ganz viele andere Sachen verwenden
- also summa sumarum knapp über 50 Euro für einen superluxuriösen Reifrock
Anleitung

Erstmal messt ihr euren Hintern aus. Wir brauchen Taillenumfang, Hüftumfang (an der stärksten Stelle des Hinterns) und
den senkrechten Abstand zwischen diesen Maßen. Die Umfang-Maße teilt ihr durch zwei und übertragt alle Maße in das
Schema für den Sattel. Links und rechts bitte ordentlich Zugabe geben, der Hintern ist immer dicker als man meint ;)
Außerdem wird das eine Teil noch auseinandergeschnitten. Dazu kommen wir jetzt. Ihr schneidet also zwei Teile nach dem
Schema aus Satin aus. Das eine faltet ihr senkrecht in der Mitte und schneidet es da auseinander. Die entstandenen
senkrechten Kanten versäubert ihr mit einem Zickzack, schlagt sie nach innen und näht nochmal mit geradem Stich drüber.
Dann steckt ihr die beiden versäuberten Kanten wieder aufeinander und näht sie am unteren Ende ein paar cm zusammen.
Der Rest bleibt offen.
Jetzt steckt ihr die Seitennähte des Sattels zusammen und probiert vorsichtig, ob das passt und hinten auch noch zugeht.
Wenn ja, könnt ihr die Seiten mit Zickzack nähen und die überflüssige Nahtzugabe wegschneiden. Dann versäubert ihr noch
die obere und untere Kante, quasi die Säume, wie eben schon beschrieben mit Zickzack und Umschlagen. Zum Schluss
wird das Klettband als Verschluss hinten an den Schlitz im Sattel genäht. Eine Seite vom Klettband komplett auf den Stoff
nähen, die andere nur mit einem Ende, so daß sie übersteht und auf das Gegenstück zu kletten ist. Falls ihr Klettband zum
Kleben verwendet muß das trotzdem angenäht werden. Die klebrige Seite des überstehenden Bandes müßt ihr dann noch
mit irgendeinem Fitzelchen vom Stoff oder sonstwas unschädlich machen.

Jetzt gehts an den Rock. Erstmal der Unterbau aus Tüll. Dazu schneidet ihr sechs Bahnen zu. Wie ihr die am gescheitetsten
aus dem Stoff bekommt und auch alle anderen Teile noch seht ihr auf dem Stoffauflageplan. Die sechs Bahnen haben
oben die Breite Hüftumfang/6, unten sind sie etwa 43 cm. Die Höhe beträgt ungefähr 75 cm, das richtet sich aber auch nach
eurer Körpergröße, macht die Bahnen lieber erstmal zu lang. Es ist etwas anstrengend den quasi unsichtbaren schwarzen
Tüll auf dem Fußboden auszubreiten und zu zerschneiden. Da hab ich leider auch noch keinen Trick raus. Wenn ihr sechs
Bahnen habt dann näht ihr die erstmal zu einem Rock zusammen, also immer an den schrägen Seiten, so daß alle schmalen
Enden oben und alle breiten unten sind. Das Nähen geht am besten mit einem kurzen Zickzack. Die Nahtzugaben zeigen am
Ende alle nach aussen (das ist ein Unterrock, das sieht man nicht, oder wollt ihr euch die Beine an den Tüllenden
zerkratzen?).

Jetzt wird der Tüllrock an den Sattel genäht. Ihr dreht den Tüllrock so hin, daß die Nahtzugaben nach innen zeigen und zieht
ihn über den Sattel. Etwa 10 cm oberhalb des unteren Saumes des Sattels wird jetzt der Tüllrock angenäht, dann
klappt ihr ihn nach unten und habt die kratzige Naht zwischen Sattel und Rock eingeschlossen und die Nahtzugaben vom
Tüllrock auf der Außenseite. Voila! (Wie das Prinzip mit verkehrt herum annähen und dann runterklappen geht, erklärt sich
auch nochmal bei der
Rüsche vom Lady Jacqueline Samtrock)

Dann macht ihr erstmal die kurze Rüsche die unten an den Rock kommt. Die wird aus sechs Stücken zusammengesetzt
(siehe Stoffauflageplan). Die sechs Stücke näht ihr erstmal zu einem langen Stück und dann zu einem Ring zusammen. Wo
hierbei die Nahtzugaben hinkommen, bleibt euch überlassen. Die Oberkante des Ringes kräuseln wir jetzt. Dazu schneidet
ihr ein Stück kontrastfarbigen Faden mit einer Länge von etwa 3m ab und knotet das eine Ende an einen Knopf und das
andere an die Nadel (dadurch rutscht euch der Faden nicht dauernd aus dem Nadelöhr, kleiner Trick). Jetzt heftet ihr mit
dem Faden locker durch die obere Kante der zukünftigen Rüsche. Immer rein und raus, laßt zwischen den Stichen ein paar
cm Abstand. Das Heften dauert etwas. Aber wenn ihr fertig seid, zieht ihr an dem Faden, so daß sich die Tüllrüsche
kräuselt. Ihr solltet die Rüsche auf etwa 2,60 Umfang zusammenkräuseln, das seht ihr an der Länge des
überstehenden Fadens. Auf der richtigen Länge verknotet ihr den Faden mit dem Knopf, so daß die Rüsche sich nicht mehr
entkräuseln kann. Die Falten werden hübsch und gleichmäßig verteilt.

Jetzt wird die Rüsche an den Rock genäht.
Wieder so, daß sie später runtergeklappt werden kann. Also erstmal verkehrtherum an den Rock stecken. Dabei lasst 5-10
cm Abstand zur unteren Kante, wir müssen ja auch noch den Reifen reinbasteln. Rüsche annähen, den Kontrastfaden und
den Knopf rausfummeln.

Nun kommt die zweite Lage Rock, nämlich der lange gekräuselte Tüllrock. Ihr könnt beide Sorten Tüll wie eine
verwenden, also zusammen kräuseln und annähen, ich habe aber den Verdacht, daß es mehr bringt wenn ihr die Lagen
seperat annäht. Wie auch immer, erstmal zerschneidet ihr den Tüll wieder wie auf dem Stoffauflageplan. Ihr braucht 4
Stücke von jeder Sorte. Die einzelnen Stücke sind etwa 95 cm lang und 140 cm (also die ganze Breite der Stoffbahn) breit.
Jetzt näht ihr die Tüllstücke an den 95 cm langen Seiten aneinander, so daß ein Ring/Schlauch entsteht. Genauso die
Tüllgewebestücke. Jetzt wird jeder Schlauch für sich oder halt beide zusammen gekräuselt, das geht genauso wie eben die
Rüsche, nur daß auf euren Hüftumfang zusammengekräuselt wird. Die gekräuselte Oberkante sollte also soviel Umfang
haben wie der Sattel an der Stelle wo der sechsbahnige Tüllrock angenäht ist. Wie eben den sechsbahnigen Rock so näht
ihr jetzt die beiden Tüll-Kräusel-Röcke an. So, daß sie runterklappen (das erklär ich nicht nochmal, ihr habt das eben
schon zweimal gemacht, wenn ihr das immer noch nicht draufhabt.....!! *g*). Solltet ihr die beiden Tüllsorten einzeln
annähen, dann macht das in zwei Arbeitsgängen, sonst wird es zu kompliziert. Welche Sorte Tüll ihr oben haben wollt bleibt
euch überlassen. Ich habe den Verdacht, daß es besser ist, den eng gewebten Tüll unter den zarteren Tüll zu packen weil
der schwerere Stoff den anderen sonst zerdrückt, aber probiert aus was euch besser zusagt...
Puh, jetzt fehlen noch die Reifen. Wenn ihr hier das Miederband verwendet welches ich genommen habe, dann folgt der
Anleitung. Wer was anderes genommen hat, was festeres, der muß das nicht doppelt nehmen, überspringt den Teil dann
einfach. Also, der untere Reifen hat einen Umfang von 258 cm (die Reifen selber haben weniger Umfang, aber der ganze
Rock hat am Ende schon locker drei Meter, einfach weil die ganzen Lagen Tüll noch so viel aufpolstern). Ihr schneidet also
zweimal 258 cm Miederband zu. Eins dieser beiden Stücke klebt ihr jetzt mit Gaffaband zu einem Reifen zusammen. Gut
umwickeln, dann hält das schon. Auf der gegenüberliegenden Seite dieser Nahtstelle legt ihr jetzt das zweite Stück
Miederband an. Das wird nun zusammen mit den Reifen mit Gaffaband umwickelt. Dadurch, daß ihr zwei Stücken
zusammenwickelt wird der Reifen stabiler. Deshalb sind auch die Nahtstellen an gegenüberliegenden Seiten. Wenn ihr jetzt
den ganzen Reifen umwickelt habt werdet ihr feststellen, daß der zweite Reifen, also das Stück welches noch nicht
zusammengeklebt war, ein bischen zu kurz oder zu lang ist. Das macht nix, es ist nur so weil der äußerliegende Reifen
größer ist als der innere...versteht ihr? Naja, auch egal. Wichtig ist, daß am Ende ein Reifen entsteht der komplett mit
Gaffaband umwickelt und einigermaßen stabil ist. Der Reifen lässt sich nun immer noch relativ einfach zusammendrücken,
das finde ich aber okay, mit einem ganz starren Reifen würdet ihr eventuell mal in einer Tür oder so steckenbleiben
(peinlich...!!). Außerdem stützen sich die beiden Reifen auch noch gegenseitig. Das erinnert mich: wir brauchen ja noch
einen zweiten Reifen. Den habe ich aus Plastikfischbein gemacht. Das ist etwas stabiler, aber auch härter, bricht also
vielleicht irgendwann, man muß es aber nicht doppelt nehmen. Natürlich könnt ihr auch beide Reifen aus Miederband
(beide doppeln, braucht mehr Materiel als ich aufgeführt habe!) oder aus Plastikfischbein machen. Ich habe nur zwei
verschiedene Sorten verwendet weil ich noch am ausprobieren war. Der obere Reifen hat jedenfalls einen Umfang von 210
cm und wird einfach zusammengebogen und dort wo die Enden aufeinanderstoßen lasst ihr sie etwas überlappen und
umwickelt das ganze mit Gaffaband.

Nun müssen die Reifen in den Rock. Das könnte man theoretisch auch schon machen bevor man die ganzen Rüschen da
anbaut, aber dann sind die Reifen immer im Weg. Okay, der untere Reifen ist einfach. Die untere Kante des sechsbahnigen
Tüllrockes (die 5-10 cm die unter der Rüsche noch übrig sind) wird um den Reifen herum nach innen eingeschlagen und
festgenäht. Erstmal solltet ihr aber vielleicht den oberen Reifen einbauen. Dazu wird auf dem sechsbahnigen Tüllrock ein
Abstand von 25 cm zur Unterkante abgemessen. Hier wird von außen ein Streifen Tüll gegengenäht. Erstmal nur die
Unterkante des Streifens annähen, dann den Reifen dazwischenstecken und die Oberkante annähen. Das ganze muß
natürlich gerade werden! Probiert es lieber einmal zu oft an.
So, Reifen drin, alles abgepolstert, fertig! Fehlt noch der passende Überrock. Was der für einen Umfang haben muss, hängt
davon ab wie dick die Tüllpolster auf eurem Reifrock geworden sind. Am besten ihr nehmt einen Wollfaden, legt den locker
um die untere Kante des Reifrocks, messt die Länge des Wollfadens und gebt noch mindestens 20 cm, das ist die Weite für
den Überrock.
Aufbewahren solltet ihr den Reifrock liegend, also so, daß kein Zug auf den Reifen ist, sie verformen sich bestimmt wenn ihr
den Rock per Reifen an einen Nagel hängt.
Variationen
- Wenn ihr mehr oder weniger (würde ich nicht empfehlen, kann man schlecht mit laufen und der Effekt ist gleich Null)
Reifenumfang haben wollt, müßt ihr die sechs Bahnen des Tüllrockes breiter (oder schmaler) machen, genauso mehr
(weniger) Material für die Rüsche und den gerafften Tüllrock verwenden. Plant deutlich mehr Material ein!
- Material: ihr könnt natürlich auch was anderes verwenden. Aber leicht sollte es sein (so wie die Joghurette...hm! *kicher*). Die Rüsche am Saum und den gerüschten langen Rock solltet ihr aber auf jeden Fall aus Tüll oder auch komplett aus
Petticoatgaze (noch steifer aber teuerer) machen, das soll ja verhindern, daß man die Reifen durch den Überrock
durchsieht, muß also gut abfedern. Was den Sattel und den sechsbahnigen Rock angeht, da könnt ihr auch Satin,
meinetwegen Futterstoff, leichtes Baumwollgewebe oder sowas nehmen.
- Anstatt des Klettverschlussen könnt ihr auch einen Knopf oder Reißverschluss einbauen, aber Klett ist am einfachsten.
- Wem dieser Rock zu kompliziert ist, der kann auch eine Sparvariante mit nur einem Reifen (aber festeres Material
verwenden) und ohne die kurze Rüsche oder ohne den gerüschten Tüllrock machen. Dann kann es aber passieren, daß sich
der Reifen durch den Überrock durchdrückt oder der Reifrock oberhalb des Reifens kolabiert, also nach innen sinkt, was
man auch durch den Oberrock sieht. Wenn ihr aber einen Überrock mit viel tuffigen Rüsche aus leichtem Material plant,
könnte es gehen. Bei großartigen Drapierungen oder sehr schweren Überröcken (Samt...) solltet ihr auf jeden Fall mehrere
Reifen verwenden.
- mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen... was das Material für die Reifen angeht könnte man noch etwas rumexperimentieren.
Das Band welches in gekauften Reifröcken drin ist läßt sich leider nicht auftreiben, ich habs echt versucht. Es eigenen sich
aber eine ganze Menge andere Sachen. Teppichleisten aus dem Baummarkt ("Was machen sie denn da?" "Ich teste Reifröcke" *bieg*), besagte Variantionen an Miederband, vielleicht sogar Weidenruten oder Bambus...auf der sicheren
Seite seid ihr aber immer mit Flachstahl, der wird extra für Reifröcke verkauft (z.B. hier)
Empfehlung
Schwierig. Ist ne ganze Menge Gefummel. Und gerade soll es ja auch werden. Habt ihr eigentlich das mit dem Annähen und
dann Runterklappen verstanden? Also, ich würde es keinem Anfänger empfehlen. Aber es gibt ja auch einfachere Arten
einen Reifrock zu nähen, ich gebe zu, daß meine Version mit allen Schikanen aufwartet und deshalb ziemlich kompliziert
wird... Wem das ganze Gefummel zu viel oder der Rock zu teuer ist, der halte sich einfach an
Namidas Anleitung!
Musiktipp
Soda empfiehlt was dramatisch-supergruftiges... Sisters of Mercy, the Cure, meinetwegen Fields of the Nephilim...
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