Twilightkleid



Langes Kleid

Autor: Natron
Schwierigkeit: 3 von 4
44 Fotos dazu

Luxus pur!

Aufwändiges Kleid aus schwarzem Pannesamt. Der Einsatz vorne besteht aus schwarzer Spitze mit Rosenmuster, unterlegt mit schneeweißem Satin. Vorne mit schwarzen Satinbändern geschnürt.
Die weiten Ärmel reichen bis über das Handgelenk, sind unten ausgestellt und lassen sich mit weißen Satinbändern über den Ellenbogen zusammennehmen, daher fallen sie besonders schön und können in der Länge etwas variiert werden.
Liebevolle Verarbeitung mit Spitzenkanten an allen Säumen und weiß gefütterten Ärmeln. Der Rock ist bodenlang und rundherum mit einer Rüsche aus Samt bzw. Satin und Spitze verziert.
RĂĽckseitiger ReiĂźverschluss zum Einsteigen.

Kann auch prima nur als Oberteil genäht werden!!


Verschiedene Variationen:


Eine Idee von Ari:


Material



Preis



Anleitung

Erst mal wieder der Hinweis: Messt nach und nehmt lieber eure eigenen MaĂźe statt unserer. Unsere sind diesmal folgende:

Rocklänge 110
Taillenumfang 90
Rockweite (am Saum, ohne RĂĽsche) 230
Schulterbreite 45
Ärmellänge 70
Ă„rmelweite am Abschluss 70


samt zerschneidenMit dem Zuschneiden fängts wieder mal an: Zuerst wird der Samt wie auf der Zeichnung in 11 Teile zerschnitten, 5 für den Rock und je 2 für Oberteil, Ärmel und die Rüsche. Bei Samt muss man aufpassen, dass alle Teile die gleiche Webrichtung haben, sonst glänzen sie nachher verschieden.

Erklärung zum Bild (welche Werte entsprechen welchen Maßen?):
(alles inklusive Nahtzugaben)
Rock: 15 = Taille/6, 35 = Rockweite/6, 95 = Rocklänge minus Rüschenbreite (20 cm)
Ärmel: 70 = Ärmellänge, 70 = Ärmelweite unten
Oberteil: 50 = Oberweite/2 oder Schulterbreite (je nach dem was mehr ist), 60 = Oberkörperlänge plus Zugabe für Spitze vorne und hinten
Rüsche: 20 = Rüschenbreite (lässt sich später gut kürzen wenn der Rock zu lang ist)

satin zerschneidenspitze zerschneiden


Als erstes jetzt wird das Oberteil genäht. Allgemein ist hier zu sagen, dass das Oberteil nicht superperfekt auf Figur sitzen muss, es soll ein klein bisschen weiter sein, weil es ja schließlich vorne noch geschnürt wird. Wir haben also 2 Teile mit den Maßen 50 x 60 cm.
oberteil vorne schneidenAber jetzt fangen wir mal endlich an. Das Oberteil besteht aus einem Teil für vorne und einem für hinten. Das Vorderteil wird in der Mitte (!) einmal längs geteilt, so dass 2 Teile mit den Maßen 25 x 60 cm entstehen. Die werden wie auf dem Bild ein bisschen auf Figur getrimmt (schneidet lieber noch nicht so knapp zu, vielleicht müssen wir noch mal was korrigieren). oberteil hinten schneidenDas Rückenteil auch etwas zurechtschneiden (am besten den Ausschnitt hinten erst mal lassen und erst schneiden wenn das Oberteil sitzt). Die Teile an den Seiten- und Schulternähten zusammenstecken und anprobieren. Ok ist wenn es der Figur entspricht, also sitzt aber einen Tick zu weit ist, schließlich wird hinten noch der Reißverschluss zwischen genäht, was noch mal mindestens 2 cm wegnimmt und vorne wird geschnürt und kann auch mit dem Satin ausgeglichen werden. Wenns passt, die Seiten (für die Ärmel lieber zu weit offen lassen, zunähen kann man immer noch) und Schultern (Wichtig! Gut nähen, die müssen was aushalten, das Kleid wiegt ne Menge!) schließen.

Das Satin/Spitzenteil wird erst eingenäht wenn die Ärmel dran sind, weil sich das sonst verziehen könnte. Also erst mal Ärmel:

Ärmel zuschneiden Ok, also da haben wir jetzt ein neckisches Samtwestchen. Jetzt gibt es Ärmel dazu. Wir haben zwei 70 x 70 cm große Stoffstücke für die Ärmel. Vorsicht mit der Webrichtung! Die Ärmel entsprechend der Zeichnung zuschneiden. Dabei entspricht 35 cm der Länge von der Schulter zum Ellenbogen bzw. vom Ellenbogen zum Saum. Da die Ärmel später sowieso gerafft werden sind das beides ca.-Maße. Die Ärmel können noch problemlos gekürzt werden. 50 cm sind der Ärmelumfang direkt an der Schulter. Alles mal anprobieren, evtl auch mal probehalber am Oberteil feststecken ob die Ärmel weit genug sind und nicht einschneiden, dort wo sie am Oberteil angenäht werden. Wenn alles stimmt die lange Naht an jedem Ärmel schließen. Dann erst die Ärmel ans Oberteil nähen (Ärmelnaht unten!) bevor der Saum gemacht wird.

So, kurze Unterbrechung, jetzt werden die Ärmel erst mal gefüttert. Dazu die Satin-Ärmelteile zurechtschneiden wie auf dem Bild.Satinfutter Dabei ist es ganz wichtig, dass sie genauso geschnitten werden, wie die Samtärmel unterhalb des Ellenbogens. Wenn ihr also die Maße geändert habt, müsst ihr das hier entsprechend machen. so, als erstes die Satinteile an der 50-cm-Kante säumen (nicht zu weit umschlagen). Dann zusammennähen, und in die Samtärmel einfädeln (oder die Samtärmel wenden und die Satinteile drüberziehen). So hinschieben, dass sie gut passen (darauf achten, das die Satinnaht genau gegenüber der Samtnaht, also oben ist! Sonst sieht man sie später im Ärmel) und oben an der schon gesäumten Kante festnähen. Der Stich muss sauber sein, den könnte man eventuell von außen sehen.

Jetzt noch mal anprobieren und die endgültige Länge der Ärmel festlegen. Dabei darauf achten, dass die Ärmel noch ein bisschen gerafft werden, also zwischen 5 und 10 cm kürzer werden. Dann werden beide Stoffkanten umgeschlagen, wobei der Samt nach innen und der Satin nach außen umgeschlagen werden, also so, dass keine Kante zu sehen ist. Die beiden Säume mit einer Naht oder auch einzeln machen. Hier bietet sich eine Nähmaschine an, weil es da die Möglichkeit gibt verschiedenfarbigen Ober- und Unterfaden zu nehmen, damit die Naht auf dem Satin weiß und auf dem Samt schwarz ist. Wer keine Nähmaschine hat macht die Naht einfach in schwarz, das wird später eh durch die Spitzenbänder verdeckt. Apropos: Man kann auch gleich das Spitzenband mit annähen (dazu siehe unten für die genaue Platzierung).

Nun kommt erst mal wie versprochen das Satin-und-Spitzenteil. Aber damit man das alles gleich auch an und ausziehen kann, muss erst mal der Reißverschluss eingenäht werden. dazu als erstes mal den Rückenausschnitt wenn noch nicht gemacht festlegen (nicht zu tief!), schneiden und säumen. Dann wird in der Mitte (!) des Rückenteils ein gerader (!) Schnitt gemacht, und zwar 3 cm kürzer als der Reißverschluss ist (Och, der gerade gemachte Saum wieder kaputt.. Ja, so gehts im Leben ;-). Die entstandenen Kanten werden ein kleines bisschen (Vorsicht, dass das Oberteil nicht zu eng wird) eingefaltet und gesäumt. Dann den Reißverschluss zumachen, mit dem oberen Ende (das ist ein Stück länger, zum Umknicken) bündig am Ausschnitt anlegen (lieber zu tief als zu hoch, wenn er zu tief rutscht kann man immer noch ein Haken/Ösen-Paar drüber nähen, abschneiden kann man aber nichts) und zwischen die Samtkanten stecken. Das ist ein bisschen nervig, weils gleichmäßig gemacht werden muss. Also unbedingt erst anprobieren bevor (am besten von Hand) der Reißverschluss eingenäht wird. Am unteren Ende sollte er einfach hinter dem Stoff verschwinden (trotzdem annähen!). Wenn er da noch nicht zuende ist, kann man einfach ein Ende einbauen indem man den Reißverschluss zusammen näht (mit der Hand viele Stiche quer rüber machen). Alles klar? Dann kanns je mit dem Vorderteil weiter gehen.

Dazu jeweils ein 30 x 45 cm großes Stück Spitze und Satin zurechtschneiden (siehe Schnittmuster oben). Damit die beiden Stoffe nicht immer wegrutschen können sie schon mal am Rand einmal rundherum zusammengenäht werden. Das kann man auch lassen, macht sich aber vermutlich besser. Die beiden Samtkanten zwischen die das Mittelteil genäht wird, werden erst mal gesäumt, allerdings ist es vielleicht besser den Saum erst mal festzustecken und noch nicht zu nähen, falls man noch mal was ändern möchte wenn des Mittelteil eingearbeitet wird. Wer sich sicher ist, dass es stimmt kann natürlich auch vorher schon säumen.
Die eine 30-cm-Kante des Satin/Spitzenteils wird zur oberen kante erkoren und schon mal gesäumt. Einfach gerade rüber. Diese Kante bildet sozusagen den Ausschnitt und wird als erstes in der gewünschten Höhe festgesteckt.
So, jetzt ist Handarbeit gefragt. Das Mittelteil wird von hinten (also innen) zwischen die Samtteile gesteckt, was etwas schwierig ist, da man beide Seiten gleich hinkriegen muss. Mitterteil einarbeiten Vielleicht hilft das Bild etwas, so siehts jedenfalls bei mir aus. Dankt dran, nicht zu eng machen, sonst geht das mit der Schnürung nachher nicht. Aber auch nicht zu weit, damit das vordere Rockteil noch dazwischen passt (also hier maximal 25 cm) Wenn das anprobieren-feststecken-ausziehen-nachkorrigieren-wieder-anprobieren zu einem akzeptablem Ergebnis gekommen ist, werden die Säume der beiden Samtteile gemacht und damit gleichzeitig das Mittelteil festgenäht. Puh, geschafft. Jetzt werden noch die Säume unten an den spitz zulaufenden Kanten gemacht. Man muss das nicht spitz machen, sieht aber besser aus, finde ich. Wie spitz ist jedem selbst überlassen, probiert einfach mal aus.

Rockteile Als nächstes ist der Rock dran. Dazu die 5 Samtteile zurechtschneiden (siehe Bild) und an den langen Kanten nebeneinander nähen. Aber nicht alle! Eine Naht bleibt offen. Das ist vorne. Den Rock von innen an des Oberteil packen und so hindrehen, dass die Seitennähte des Oberteils so gut wie möglich (haut hier rechnerisch nicht hin, sind aber auch alles ca.-Maße) mit den Seitennähten des Rockteils übereinstimmen. Evtl sind die vorderen beiden Teile des Rocks breiter als die Samtteile des Oberteils, dann müssen die Rockteile entsprechend ein bisschen schmaler gemacht werden. Dann werden sie auf jeden Fall gesäumt. Den Rock mit vielen Nadeln (ist schwer, der ganze Samt!) am Oberteil feststecken und anprobieren um die richtige Länge rauszukriegen (ist nicht so dramatisch, schließlich kann das alles noch etwas mit der Rüsche ausgeglichen werden). Wenns gefällt, den Rock annähen, dabei allerdings keine gerade Naht machen, sondern dem spitzen Verlauf des Oberteils folgen, sonst fällt das sehr auf. Na bitte, so langsam wird ein Kleid draus.

Jetzt kommt das Satin/Spitzenteil vorne. Dazu die beiden Stoffe entsprechend zurechtschneiden (siehe Bild). Sie können am Rand schon mal zusammengenäht werden, damit sie nicht verrutschen, ist aber wieder nicht unbedingt nötig. das Vorderteil muss von der Länge her passen und wird am besten so eingepasst: das Kleid gewendet flach auf den Boden legen, so dass die Seitennähte richtig am Rand liegen. Die vorderen seitlichen Teile des Rocks glatt ziehen und das Mittelteil mittig und von der Länge her passend drauf legen (mit der schönen Seite nach unten natürlich) und feststecken (wieder viele Nadeln nehmen, weil schwer). Vorsichtig wenden und anprobieren. Wenn keine komischen Falten entstehen können die Nähte an der Seite und oben (wieder spitz, entsprechend dem Oberteil) geschlossen werde. Sonst noch mal neu stecken, diesmal ordentlicher :-)

Schon fast ein fertiges Kleid! Anziehen und die Rocklänge festlegen (Helfen lassen, das geht alleine nicht!). Dann wird der Rock einmal rundherum gesäumt (möglichst gerade). So, dann kommt die Rüsche dran.
Erst der Samtteil. Dazu die beiden 20 x 125 cm Teile zurechtschneiden. Wenn schon klar ist, dass die Rüsche schließlich 20 cm breit bleiben soll kann sie gleich mal an einer Kante gesäumt werden. wird sie evtl noch gekürzt machten wir das wenn sie angenäht ist. Auf jeden Fall werden erst mal die beiden 125 cm langen Teile zu einem 250 cm langen zusammengenäht. Jetzt gehts jedenfalls nach System: Der Samtteil des Rocks ist unten 5 x 35 cm lang, die Rüsche ist 250 cm lang, kommen also auf ein 35 cm breites Rockteil 250 / 5 = 50 cm. Mit dem linken oder rechten Vorderteil wird angefangen. Zuerst wird das Ende der Rüsche (gesäumt!) vorne von innen festgemacht, dann werden 50 cm Rüsche abgemessen und an der Seitennaht festgemacht. Das Stück Rüsche wird nun in gleichmäßige Falten gelegt und festgesteckt/genäht. Weiter gehts mit dem nächsten 35 cm breiten Abschnitt. Bis man wieder vorne ankommt. So wird dafür gesorgt, dass die Falten gleichmäßig sind. Jetzt wird die Rüsche evtl. noch gesäumt (auch die kurzen Kanten nicht vergessen!) und weiter gehts mit der Rüsche aus Satin und Spitze vorne.
Dazu erst die 75 x 20 cm großen Teile aus Satin und Spitze ausschneiden (oder entsprechend weniger als 20 cm, wenn ihr die Samtrüsche gekürzt habt) und zusammennähen/säumen (am besten gleich beim Säumen). Dann die Enden jeweils an den Stellen von innen festnähen wo Samt und Satin/Spitze zusammenstoßen und den Stoff dazwischen in gleichmäßige Falten legen, feststecken und nähen.

So, bald sind wir fertig, schon aufgeregt? Jetzt fehlen nur noch Kleinigkeiten. Die Schnürung, die Spitzenbänder und die Ärmelraffung.

Zuerst die Ärmel. Aus einem Rest Satin zwei schmale (ca 2 cm breit, 30 cm lang, wobei 30 cm der Armumfang am Ellenbogen plus 2 cm sind)) Bänder nähen (man kann auch fertige nehmen, wenn man das nicht hinkriegt, aber dafür extra ne Packung kaufen? Vielleicht sind ja vom Coffin-Kleid noch welche übrig? :-). Die sollten so schön wie möglich werden, weil man die sieht. Ein Ende wird auf je einen Ärmel genäht und zwar ein kurzes Stück unterhalb des Ellenbogens innen. Darauf kommt der eine Teil eines Druckverschlusses. Das Prinzip ist folgendes: Das Satinband wird eng um den Arm gewickelt und festgeknöpft, so dass es den Ärmel etwas oben hält und dieser dann dadrüber locker fällt. Also das Kleid anziehen, das Band umwickeln und markieren bis wohin es überlappen soll, damit der Ärmel nicht rutscht und das Band trotzdem nicht einschneidet. An dieser Stelle wird dann der andere Teil des Druckverschlusses von innen an der Band genäht. Vielleicht wäre es günstig das Band zumindest zum Teil aus elastischem Zeug zu machen, aber das kann ja jeder selbst entscheiden. Mann könnte auch Satinbänder (aber gekaufte) nur an einem Punkt festnähen und eine Schleife machen. Bei mir funktioniert es so, auch wenn ich zugeben muss, dass das nicht der Weisheit letzter Schluss ist. So, wenn beide Ärmel mit Bändern versehen wurden (denkt dran, einmal links und einmal rechts rum wickeln! Na ja, is nicht so wichtig..) kommt das Spitzenband dran.

Folgende Kanten/Säume habe ich mit Spitzenband verziert: Ärmelabschlüsse (von innen auf das Satin, damit die Naht überdeckt wird aber nicht zu weit innen, damit man es noch sieht), Ausschnitt hinten und vorne (von außen möglichst weit am Rand aufnähen), die beiden Längskanten vorne an denen Samt auf Satin/Spitze trifft (auf die Samtkante) und unten einmal rundherum auf die Naht wo die Rüsche angesetzt ist.
NatĂĽrlich kann man die RĂĽsche unten auch noch verzieren, da brauch man aber noch mal 325 cm mehr Band und auĂźerdem bietet sich das nur an, wenn das Kleid nicht zu lang ist, sonst schlappt die Kante eh immer auf dem Boden.

Fehlt nur noch die Schnürung. Dazu 8 Augen/Ösen aus der Haken-und-Augen-Packung raussuchen und je 4 auf (auf! nicht unter!) die Spitzenkanten links und rechts vom Mittelteil des Oberteils nähen. Erst mal das Ganze anziehen und schauen wie weit die Schnürung reichen soll, und wo sie beginnen soll. Dann gleichmäßig und in gleicher Höhe die Ösen verteilen und annähen. Natürlich kann man auch mehr als 8 Ösen nehmen. Bei mir sind sie 5 cm vom Ausschnitt beginnend im Abstand von ca. 7 cm angebracht. Das Satinband (oben beginnend) durchfädeln und in die Enden jeweils einen Knoten machen (damit es nicht ausfranst). Ein bisschen zusammenraffen und *seufz* dann sind wir wirklich fertig. Ein ganz schönes Stück Arbeit. Aber ist es wert, oder? Schaut mal in den Spiegel. Darauf kann man schon stolz sein :-) Oder wie Ren und Stimpy sagen würden: Joy!!


Variationen


Empfehlung

Das hier ist nun wirklich ne Menge zu tun. Da muss man auch bei der Sache bleiben. Wir empfehlen das Kleid nur Leuten, die schon ein bisschen Näherfahrung haben. Oder echt besessen sind :-) Vielleicht ein Tipp für alle die sich son Projekt nicht zutrauen: Wie wärs erst mal nur das Oberteil zu nähen? Um den Rock kann mans immer noch ergänzen.


Musiktipp

Natron empfiehlt: Das zieht sich ja hier über mehrere Tage hin, da hat man Zeit seine halbe Plattensammlung durchzuhören. Abwechslung ist auf jeden Fall wichtig. Oder die ganze Zeit die neue Lieblingsscheibe dudeln :-) Ich würd die "Goth's Paradise" Samplerreihe empfehlen, die sind ganz ok in der Zusammenstellung.





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