


Da ist zum eine der Hexenstich. Hierbei werden die kurzen Stiche möglichst nur um einen oder wenige Fäden aus dem Stoff gemacht. Von der Vorderseite sind dann nur ganz kleine Stiche zu sehen.

Ärmel sind nicht ganz einfach, aber es gibt einen ganz simplen Trick wie man sie überlistet. Damit der Ärmel nachher richtig gut sitzt sollte die Kante mit der er in das Ärmelloch genäht wird eine geschwungene Form haben, die sogenannte Ärmelkugel. Wie man sich diese Form herleitet erklären wir euch hier.

"Tüll schneiden, wie z.B. für nen Tüllrock: Da braucht man gleich breite, recht lange Streifen... aufmalen geht nicht - was nun? Ganz einfach!
So säumt man Fusselstoffe
Das Problem bei D-Ringen ist, daß sie sich leicht verdrehen, selbst wenn
sie gut angenäht sind. Wen das stört, der kann folgendes tun: Beim Befestigen
von D-Ringen an einem Riemen, die Naht immer so nah wie möglich am Ring machen,
dann wird der "Tunnel" durch den der Ring geht so schmal, daß er nicht mehr
verrutschen kann. Manchmal ist an der glatten Seite noch ein Spalt vom Zusammenbiegen,
dann kann man da (falls die Nadel durchpasst) ein paar Stiche durch machen, dann
hält der Ring bombensicher. Es empfiehlt sich auf jeden Fall, nicht nur eine
schmale Naht zu machen, sondern ein breiteres Stück zu überlappen und
im Viereck festzunähen.
2: Wenn man kein Futter will, zum Beispiel weil man die eingelegten Falten tatsächlich für Mehrweite nutzen möchte ist es etwas fummeliger. Man macht dafür eine Vorlage für die endgültige Taschenform (also wieder ohne Falten-Chichi und auch ohne Nahtzugaben) aus dünner Pappe (je dünner die Pappe desto besser). Diese Vorlage legt man auf die linke Seite der Tasche und bügelt die Nahtzugabe quasi “drumherum”. So werden auch runde Kanten viel ordentlicher als wenn man die Nahtzugabe Pi mal Auge umfaltet. Wichtig: Genug Nahtzugabe macht das Unterfangen einfacher! (Negativbeispel siehe Foto ;))